{"id":235,"date":"2018-08-23T18:52:31","date_gmt":"2018-08-23T17:52:31","guid":{"rendered":"http:\/\/baurmaenner.de\/?p=235"},"modified":"2018-09-09T21:02:32","modified_gmt":"2018-09-09T20:02:32","slug":"aachen-2018","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/baurmaenner.de\/?p=235","title":{"rendered":"Aachen 2018"},"content":{"rendered":"<p>Sch\u00f6n war es! Zum Ende des Jahrhundertsommers zeigte sich an unserem Wochenende das Wetter leider nicht von der sch\u00f6nen Seite (was f\u00fcr eine Unversch\u00e4mtheit), aber es war dann immerhin so brauchbar, dass wir alle unsere Pl\u00e4ne in die Tat umsetzen konnten.<\/p>\n<p>Beginnend mit dem Freitag Abend im privaten Umfeld, die Terrasse von Ruth und Gisela war unser Ziel. Unter Pavilions konnten wir bis in den sp\u00e4teren Abend hinein draussen sitzen, auch wenn der ein oder andere eine Jacke brauchte. Das Buffet konnten wir wespensicher drinnen unterbringen, aber die G\u00e4ste haben trotz gutem Appetit geschw\u00e4chelt: Es ist noch viel \u00fcbrig geblieben \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Viel Kl\u00f6nen (Aachener Platt f\u00fcr &#8222;erz\u00e4hlen, reden&#8220;) und die Wiedersehensfreude machten den Abend sehr kurzweilig.<\/p>\n<p>Am Samstag ging es, f\u00fcr manchen leider ohne Fr\u00fchst\u00fccksei, zu Fu\u00df in die Stadt, Peter der Stadtf\u00fchrer hatte uns im Schlepptau. Und was der alles zu erz\u00e4hlen wusste. Wahrscheinlich h\u00e4tte der auch an einem St\u00fcck bis Sonntag durchz\u00e4hlen k\u00f6nnen, so war der Eindruck. Von der Delius-Fabrik, die mal im Familienbesitz (Draemann-Peill) war, ging es durch die ruhige Wohngegend um den Hermann-Heusch-Platz mit den &#8222;armen&#8220; Bewohnern und die Annastr. zum Fischb\u00fcddelchen. Diverse Anekdoten, unter anderem \u00fcber die sich zeigende Pr\u00fcderie wegen der nicht vorhandenen Kleidung der Figur, und die Beschreibungen zum 3 Kaiser-Haus machten Geschichte erlebbar.<\/p>\n<p>Und dann ging es zum Dom, viele Worte helfen hier nicht, daher ein Bild um die Eleganz des Geb\u00e4udes deutlich zu machen:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-244 alignleft\" src=\"http:\/\/baurmaenner.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_3112-682x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"407\" height=\"611\" srcset=\"http:\/\/baurmaenner.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_3112-682x1024.jpg 682w, http:\/\/baurmaenner.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_3112-200x300.jpg 200w, http:\/\/baurmaenner.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_3112-768x1153.jpg 768w, http:\/\/baurmaenner.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_3112.jpg 1216w\" sizes=\"auto, (max-width: 407px) 100vw, 407px\" \/><\/p>\n<p>Da der Dom in den letzten Jahren auch innen renoviert wurde, waren die Eindr\u00fccke auch f\u00fcr die alten Hasen neu.<\/p>\n<p>Vom Dom ging es \u00fcber den M\u00fcnsterplatz und den Geldbrunnen (mit Plastik-Enten best\u00fcckt) zum Elisenbrunnen. Schwefelgestank macht das Wasser dort nicht so einladend wie seine Temperatur, verbl\u00fcffend. Dabei sind die hei\u00dfen Quellen einer der Gr\u00fcnde, warum Aachen \u00fcberhaupt gegr\u00fcndet wurde. Und sie haben so illustre Personen wie Casanova angezogen, er hat wohl auch mehr als einen Tag in Aachen verbracht. Wie viele Herzen er dabei erobert hat, ist im Nebel der Geschichte verh\u00fcllt. Aufgrund der lockeren Sitten zu jener Zeit in Aachen liegt aber der Verdacht nahe, dass es nicht nur ein Herz war&#8230;<\/p>\n<p>Im Park hinter dem Elisenbrunnen sind im arch\u00e4ologischen Fenster die Spuren von Steinzeitmenschen zu sehen. Insbesondere der Arbeitsplatz eines Werkzeugherstellers von Feuersteinwerkzeugen ist Beleg daf\u00fcr, dass die Geschichte in Aachen seeeeeehr weit zur\u00fcckreicht.<\/p>\n<p>Nach all den Eindr\u00fccken war die St\u00e4rkung im 3. Stock des Aachener Caf\u00e9 Hauses sehr willkommen. Vor allem, wo doch nicht jeder zu einem Fr\u00fchst\u00fccksei gekommen war.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend haben wir das Centre Charlemagne unsicher gemacht, sehr sch\u00f6n dargebotene Ausstellungsst\u00fccke zeigen \u00e4ltere und j\u00fcngere Geschichte. Und junge M\u00e4nner, die die Finger nicht vom Schlagzeug lassen konnten. Schlingel!<\/p>\n<p>Nach der Ruhepause am Nachmittag war das Abendessen im Bella Italia angesagt. Belassen wir es dabei: Das Essen selbst war lecker, aber italienische Lockerheit konnte aufgrund des Services nicht wirklich aufkommen.<\/p>\n<p>Am Sonntag haben wir es dann endlich geschafft, ein Familienfoto zu machen, zu viel war vorher immer zu tun:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-245\" src=\"http:\/\/baurmaenner.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/D71_1372-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"950\" height=\"634\" srcset=\"http:\/\/baurmaenner.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/D71_1372-1024x683.jpg 1024w, http:\/\/baurmaenner.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/D71_1372-300x200.jpg 300w, http:\/\/baurmaenner.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/D71_1372-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sch\u00f6n war es mit Euch!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>24.08.2018 bis 26.08.2018<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sch\u00f6n war es! 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